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Die SG Simonswald/ Obersimonswald setzt auf der Trainerposition auf Kontinuität.

Chefcoach Achim Thoma bleibt ein weiteres Jahr im Simonswälder Tal.
Die SG Simonswald/ Obersimonswald und Aufstiegstrainer Achim Thoma verlängern ihre Zusammenarbeit um ein weiteres Jahr bis Sommer 2019. Die Position des Co-Trainers hingegen wird neu zu besetzen sein, denn der bisherige spielende Trainerassistent Matthias Bumen wird ab nächster Saison nicht mehr für dieses Amt zur Verfügung stehen.

Thoma hat im Juli 2015 die damals neugegründete Spielgemeinschaft übernommen und gleich zur Meisterschaft in der Kreisliga A geführt. Nach einem hervorragenden sechsten Platz im ersten Jahr Bezirksliga liegt die SGSO auch heuer nach der Vorrunde mit Platz acht voll im Soll.

Die sportliche Leitung der SGSO um Michael Hug, Michael Stratz und Fridolin Wehrle sind voll des Lobes für ihren Trainer, der aufgrund seiner früheren Tätigkeiten als Spieler u.a. für Waldhof Mannheim und den Bahlinger SC sowie als Trainer große Erfahrung aus höherklassigen Ligen mitbringt. "Wir sind äußerst zufrieden mit der Arbeit von Achim“ bestätigt Michael Hug „man erkennt in der Spielweise des Teams deutlich seine Handschrift und er hat eine klare Vorstellung, wie er die Mannschaft weiter entwickeln will". Michael Stratz ergänzt: "Achim geht dann in seine vierte Saison bei uns. Kontinuität auf dieser so wichtigen Position innerhalb eines Fußballvereins ist für uns sehr wichtig und mit Achim haben wir den idealen Trainer, um unsere Spiel- wie Vereinsphilosophie umzusetzen.“

Achim Thoma äußert sich so zur Verlängerung: „Wir haben eine sehr junge und motivierte Mannschaft. In den kommenden Jahren werden einige vielversprechende Nachwuchskräfte aus der eigenen Jugend dazu stoßen. Dazu halten wir – wie alle anderen Vereine auch – stets Augen und Ohren offen nach passenden externen Verstärkungen. Diese unterschiedlichen Puzzleteile zu einem harmonischen Gesamtbild zusammen zu fügen ist eine sehr spannende Aufgabe, die ich zusammen mit dem ganzen Verein, insbesondere den vielen Helfern im Trainer- und Betreuerstab, gerne angehen möchte.“