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Assistent 3. Bundesliga:  Jonas Brombacher (Bezirk Hochrhein)
Aufstieg in die Regionalliga: Luigi Satriano (Bezirk Hochrhein)

 Luigi Satriano
Aufstieg in die Oberliga:  Jürgen Schätzle (Bezirk Schwarzwald)
Aufsteiger in die Verbandsliga: Sven Mayer (Bezirk Baden-Baden), Stefan Niggemeier (Bezirk Schwarzwald), Daniel Roeder (Bezirk Freiburg), Daniel Roeder
Mathias Heilig (Bezirk Hochrhein), Mario Barisic (Bezirk Bodensee).

Der SV Endingen unterliegt im Finale des "Regio-Cup" mit 1:3.

In einem temporeichen Spiel gewann der Verbandsligaaufsteiger das Endspiel in Reute verdient. Die Tore vor 200 Zuschauern erzielten Hannes Discher, Frederik Österreicher und Fabio Saggiomo. Für den zwischenzeitlichen Endinger Ausgleich sorgte Johannes Göhring. Der FC Teningen hatte gerade ein dreitägiges Trainingslager im Skigymnasium Furtwangen hinter sich, mit Spielen bei den Landesligisten FC Bad Dürrheim (3:2) und  FC Schonach (3:1). Am Donnerstag (19.00) spielt der FC Teningen gegen den SC March. "Dann sind wir endgültig platt", sagte eine Spieler nach Turnierende in Reute.
Schiedsrichter: Martin Wilke (Merzhausen)

Das Spiel um Platz drei gewann der FC Emmendingen gegen den SC March mit 3:0. Torschützen waren Marko Radovanovic (2) und Steffen Kemmet. Schiedsrichter: Mirko Kozul (Endingen)

Den Rhein-Cup  gewann der Veranstalter SC Wyhl vor 250 Zuschauern mit 7:1 (2:0) gegen den FV Sasbach.


Siegerteam SC Wyhl / Foto Fritz Zimmermann


Zum wichtigsten Lehrgang der Saison trafen sich Südbadens Top-Schiedsrichter im Sporthotel Sonnhalde vom 12.-14.Juli 2019. An drei Tagen stellten sich die Unparteiischen der konditionellen und der theoretischen Leistungsüberprüfung und wurden über die wichtigsten Dinge der neuen Runde informiert.
Unter Leitung des neuen Verbandsschiedsrichterobmannes, Ralf Brombacher, ging es am Freitagabend mit dem Regel- bzw. Konformitätstest los.
Nach Anreise eröffnete VSO Ralf Brombacher um 17:45 Uhr den Lehrgang.
Im Anschluss mussten die Schiedsrichter die erste Hürde überstehen, den Regel- und Konformitätstest! Hier mussten die Spitzenreferees aus Südbaden auf Video-Basis 10 Spielszenen richtig bewerten. Danach folgten Gruppenarbeiten zum Thema Spielmanagement, Disziplinarkontrolle, sowie Zusammenarbeit im Schiedsrichterteam. Diese wurden von VSO Ralf Brombacher, VLW Andreas Klopfer und dem stellvertretenden VSO Harry Ehing geleitet.


Der zweite Lehrgangstag startete mit der Anreise zum Sportpark nach Löffingen. Hier wurde der so genannte „Helsen-Test“ von allen Verbandsschiedsrichtern abgelegt. Die Unparteiischen mussten maximal 4 Kilometer absolvieren, aufgeteilt in jeweils 75 Meter Spurt- und 25 Meter Gehphasen. Somit standen vier Spurts pro Stadionrunde an. Hier gilt natürlich wieder ein großer Dank an den FC Löffingen für die Zurverfügungstellung der Sportanlage. Nach der Leistungsprüfung erfolgten der gemeinsame Fototermin und die Einzelfotos.

Am Nachmittag wurden von VSO Brombacher, VLW Klopfer und St. VSO Ehing die Qualifikations- und Beobachtungsrichtlinien, sowie die Regeländerungen für die Saison 2019-2020 bekanntgegeben. Im weiteren Verlauf des Nachmittages stellte der VSA das neu entwickelte Leitbild der südbadischen Spitzenschiedsrichter vor und informierte das Plenum bzgl. Erwartungen und Anforderungen bei Spielleitungen. Am Ende des Lehrganges wurde der langjährige Liga-Schiedsrichter Andreas Nübling (Bezirk Freiburg) gebührend von VSO Brombacher verabschiedet. Der Lehrgang endete am Sonntag nach dem gemeinsamen Frühstück.

SÜDBADISCHER FUSSBALLVERBAND e.V.
Steffen Fante
Schriftführer VSA

Ein gelungenes Festwochenende beim FV Herbolzheim


Turniersieger FFC / Foto Fritz Zimmermann

FSV Altdorf - Freiburger FC  0:2
Tore: Tim Heinzelmann und Elias Fischer

FV Herbolzheim - Bahlinger SC 2:2
Tore: Mirko Barella und Michael Hoelle  -  Eigentor und Shqipon Bektasi
Der Bahlinger SC gewinnt das Elfmeterschießen.

Finale:  Freiburger FC - Bahlinger SC 2:1
Tore: Adriano Spoth, Ivan Novakovic  -  Erich Sautner

Der FV Herbolzheim gewinnt das Elfmeterschießen um Platz drei gegen den FSV Altdorf mit 3:2.

Schiedsrichter: Martin Wilke (Merzhausen), Dominik Schwind (Endingen), Karsten Schneider (Kenzingen) - Zuschauer: 420

Die Ergebnisse des Bahlinger SC beim Turnier in Hausach:
Bahlinger SC - SC Hofstetten 1:0
Bahlinger SC - FC 08 Villingen 0:2
Bahlinger SC - SC Lahr 0:0

Der Regionalligist spielte in Hausach mit einer gemischten Mannschaft. Turniersieger wurde der FC 08 Villingen.

Nicht nur die Stars der Bundesliga bereiten sich auf die neue Saison vor, auch unsere Top-Schiedsrichter aus Südbaden sind mittendrin. Vom 08. bis 13. Juli 2019 absolvieren die DFB-Schiedsrichter ihr traditionelles Sommer-Trainingslager im bayrischen Grassau. Unter der Leitung des Chefs der Elite-Schiedsrichter, Lutz Michael Fröhlich, dem Leiter Coaching Florian Meyer und dem Leiter Qualifizierung und Training, Peter Sippel, stehen sowohl theoretische Einheiten, als auch praktische Übungen täglich auf dem Programm. Neben den Schiedsrichtern der Bundesliga und der 2. Bundesliga nehmen auch die Schiedsrichter-Assistenten der Bundesliga teil, um sich optimal auf die Saison 2019/2020 vorzubereiten.
Südbaden wird vertreten von Daniel Schlager (1. Bundesliga), Robert Kempter und Dr. Matthias Jöllenbeck (beide 2. Bundesliga) sowie FIFA-Assistent Thorsten Schiffner.


Warum so eine harte Vorbereitung? Wer Schiri sein will, muss topfit sein! Rund 15 Kilometer läuft jeder Unparteiische pro Spiel. Klar, dass die Elite der Liga entsprechend trainiert, um auf dem Rasen immer auf Ballhöhe zu sein. Im Trainingslager standen morgens schon Dauerläufe auf dem Programm, dazu Physiotherapie und Athletik-Coaching. Am zweiten Lehrgangstag musste ein entsprechender Leistungs- und Regeltest absolviert werden, den unsere Spitzenschiedsrichter mit Bravour bestanden haben.
SÜDBADISCHER FUSSBALLVERBAND e.V.
Steffen Fante
Schriftführer VSA

Pressemeldung der Fussballabteilung zur Trainerbesetzung des TVK

Die Fußballabteilung freut sich, mit Karsten Kranzer und Dietmar Fischer, ein neues Trainerduo präsentieren zu dürfen. Karsten hat in den vergangenen Monaten seine Trainerausbildung mit der B-Lizenz abgeschlossen und übernimmt nun zusammen mit Co-Trainer Dietmar Fischer die Geschicke der ersten Mannschaft. Die zweite Mannschaft wird weiterhin unter der Regie von Egimen Atilgan und Stefan Maier geführt.
In der sportlichen Leitung wird mit Thorsten Kranzer ein Altbekannter die bisherigen Aufgaben von Karsten übernehmen und sich an der Seite von Michael Büchner um sämtliche sportliche Belange kümmern. Thorsten war schon in gleicher Funktion maßgeblich am Bezirks- und Landesligaaufstieg des TVK vor einigen Jahren beteiligt.
Lars Storz-Renk

Er war ein vielseitig interessierter Mensch, sportbegeistert und stets kritischer Begleiter des regionalen Sports und auch der oft ausufernden Entwicklungen im Leistungssport. Dieter Reick verstarb vor wenigen Tagen im Alter von 81 Jahren an einer schweren Krankheit. Der pensionierte Zollbeamte hat es sich in den letzten Jahren nie nehmen lassen, solange die Gesundheit einigermaßen mitspielte, die Geschicke und Entwicklungen - vor allem beim FC Emmendingen - aktiv, am Spielfeldrand, bei unzähligen Veranstaltungen und oft im Kreis der Weggefährten aus sportlich erfolgreichen Fußballzeiten mitzuverfolgen. Hervorzuheben ist seine bedeutende und umtriebige Rolle in der „initiative 2000“, in der er sich fast ein Jahrzehnt lang für die Entschuldung des damals in einer tiefen Krise steckenden Fußballclubs unermüdlich engagierte. Auch dem FCE – Förderverein unter der Regie von Edmund Schillinger war er stets verbunden. Auch für die Funktionärsarbeit war er sich nicht zu schade; er bekleidete eine geraume Zeit das Amt des Fußball - Jugendleiters im SV Kollmarsreute. Sein Herz schlug auch – familiär bedingt - für den Tennissport. Er selbst spielte aktiv Tennis im Tennisclub Kollmarsreute, wo er die Kameradschaft zu den Senioren dieses Vereins bis zuletzt sorgsam pflegte. In den letzten Jahren, an den Rollstuhl gebunden, war dennoch seine optimistische Haltung im Umgang mit seiner Behinderung bewundernswert. Erstaunlich auch seine Informationsbreite - über den regionalen Fußball insbesondere – er kannte jeden Spielbericht und jede Tabelle der unteren Spielklassen, aus dem Emmendinger Tor, der BZ und der Zeitung zum Sonntag bezog er seine Informationen. Die FCE - Homepage und der „Regio – Amateur“ von Rolf Sammel gehörten zu seinen geliebten und selbstverständlichen Pflichtlektüren. Nie hielt er mit seiner Meinung über die schwierige Situation des FC Emmendingen Ende der 90 – er Jahre zurück. Die aktuelle sportliche Talfahrt hat ihn bis zuletzt beschäftigt und belastet. Streitbar war er, deutliche Worte fand er - gepaart mit fundierter Kenntnis der vermutlichen Ursachen und schmerzlichen Fehlentwicklungen.
Bis zuletzt hielt er Kontakt zu den einst bundesweit bekannten Regionalligaspielern, heute die „Alten Herren“ im FC Emmendingen. Seine Erzählungen von Begebenheiten aus den Regionalligazeiten des FCE, insbesondere die Spiele gegen die Bayern, damals mit Müller und Beckenbauer, sie wurden durch Dieter Reick im Kreis der FCE – Familie und auch privat im Familienkreis, immer wieder aufgefrischt. Mit ihm verliert der regionale Sport und die Stadt Emmendingen auch einen bedeutenden Zeitzeugen.
(Manfred Voßler)

Der FC Denzlingen freut sich, mit dem ehemaligen Verbandsligaspieler Stefan Kreutz einen Nachfolger für Midhat Mandzo präsentieren zu können,
welcher künftig gemeinsam mit Horst Bühler für den sportlichen Bereich (Erste Mannschaft, Förderteam, Koordination mit der Jugendabteilung) zuständig ist.

Stefan Kreutz ist Inhaber des C-Scheins und wird in Kürze den B-Schein erwerben. Am vergangenen Sonntag stellte er sich der Mannschaft vor.
Horst Bühler erwähnte in seiner Ansprache, dass wieder eine engere Zusammenarbeit zwischen den Mannschaften forciert wird. Die Kader-Planungen für die neue Saison sind im Gange, primäres Ziel ist der Klassenerhalt beider Teams.

Stefan Gerber - FC Denzlingen

Ein Fußball – Experte und „positiv Fußball – Verrückter“ wurde 80 Jahre alt
In den Medien werden sie oft beschrieben, die Millionen von Fußballsachverständigen in diesem Lande, die sich rühmen, den Fußball mit Alleinvertretungsanspruch zu verstehen, vieles und alles besser zu wissen, wenn es um das „runde Leder“, die Regeln, die Spielweise und das Können oder Versagen von Trainern, Spielern, Schiedsrichtern und Fußballfunktionären geht.
Da aber gibt es einen, der nicht in die Kategorie der Stammtisch-Theoretiker passt! Denn Dieter Rutz - eine Emmendinger Fußball-Legende - ist einer, der dieses Handwerk „Fußball“ wie kaum ein Anderer von klein auf er – und gelebt hat, der alle Stationen in Vereinen durchlaufen durfte, auf höchstem Niveau selbst gespielt hat, alle Arten von Menschen in der Sportart Fußball trainieren, Funktionäre belehren und beraten musste, auch ehrgeizigen Eltern die fußballerischen Grenzen ihrer Sprösslinge schonend, aber deutlich beigebracht hat.
Und heute, längst im Rentenalter, ist er noch fast täglich damit beschäftigt, mit unermüdlichem pädagogischem Ehrgeiz den Fußball in allen seinen Facetten von Trainingsmethoden an Kinder und Jugendliche, aber auch an Menschen mit Handicap zu vermitteln. Da gerät es fast zur Nebensache, dass er in den Sechzigerjahren als überregional bekannter Torhüter der Regionalligamannschaft des FC Emmendingen gegen die Fußballlegenden des FC Bayern München um Trainer Tschik Cajkovski, Beckenbauer und „kleines dickes Müller“ Tore verhindern sollte und dass er mit seinem Team bundesweite Bekanntschaft erlangte, deren Gründe hier nicht länger erörtert werden sollen.
Nach seiner aktiven Karriere stellte er sich – neben einem intensiven Berufsleben – ganz in den Dienst des FC Emmendingen, sei es als Jugendtrainer, manchmal sogar als „Notnagel-Übungsleiter“ für die Erste des FCE, wenn diese mal wieder in Abstiegsnöten war oder ein Wiederaufstieg aus unteren Leistungsklassen angestrebt wurde.
Wenn auch immer wieder andere, verdiente Personen im Funktionärs – und Jugendtrainerbereich des FC Emmendingen tatkräftig mitwirkten – bekanntlich werden Erfolge im Fußball immer nur im Teamarbeit erreicht - so war Dieter Rutz maßgeblich und federführend daran beteiligt, eine FC Emmendingen A-Jugend – Mannschaft Anfang der Neunzigerjahre hervorgebracht und trainiert zu haben, die in Südbaden auch einem SC Freiburg oder FC Freiburg ebenbürtig war und deren Spieler nicht nur maßgeblich den späteren Oberliga – Kader bildeten, sondern die auch heute im Leistungsbereich des Fußballs Karriere machen durften.
Interessanterweise waren vorübergehend fünf Spieler dieser Mannschaft später an der Fußballschule des SC Freiburg als Trainer – und Ausbilder tätig und die Ex- FCE - Fußballer Brosamer Matthias, Schneider Manuel, Schweizer Martin, Voßler Lars und Weis Bernhard haben alle die fußballerische Ideenvielfalt eines Dieter Rutz erfahren dürfen.
Und weil der Fußball bekanntlich keine Grenzen kennt, so ist es auch nicht
verwunderlich, dass der heute 80 – jährige „Fußball – Unruheständler“ mit stets neuen Ideen auf sich aufmerksam machte. Mit seinen „Crocky - Turnieren“ ist ihm ein bemerkenswerter Durchbruch in mehrfacher Hinsicht gelungen:
In Zeiten, wo man an Schulen und in Vereinen teils verzweifelt versucht, Kindern und Jugendlichen mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen einen Zugang zu Sport und Bewegung, damit eben auch zum Fußball zu ebnen, gelingt es einem Dieter Rutz, eine Spiel – und Organisationsform zu entwickeln, die es ermöglicht, dass leistungsstarke Spieler in wechselnden Zusammensetzungen der Teams sogar mit Kindern mit Behinderung Fußball erleben dürfen, Erfolgserlebnisse teilen und so ein echter Beitrag zur Inklusion in dieser Gesellschaft gelingt. Dass die Teilnehmer sich beeindruckend selbst organisieren, keine Schiedsrichter benötigen und jedem echte Teilhabe ermöglichen, das müsste alle Pädagogen an Schulen aufhorchen lassen. Die Eduard – Sprangerschule in Emmendingen/Wasser hat dem 80–jährigen Dieter Rutz auf ihrer Homepage bereits ein kleines Denkmal gesetzt.
Ganz zum Schluss muss man noch über den Kunstmaler, Karikaturisten und
Plakat – und Fahnengestalter Dieter Rutz reden. Sein Multitalent ist auf
Flohmarktplakaten, an den Wänden des Jugendraumes und auf großflächigen
Ankündigungen von FCE – Heimspielen Woche für Woche zu bewundern.
Unermüdlich werkelte er an der Herstellung von Fahnen bei Jugendturnieren,
unvergessen seine Unikate bei den „Young – Master – Turnieren“ in der Karl –
Faller – Halle mit den handgemachten Emblemen und Logos aller
Gastmannschaften aus nah und fern. Oft wurde ich von auswärtigen Besuchern gefragt, wer denn für dieses eindrucksvolle „Rahmenspektakel“ verantwortlich sei und irgendwann machte dann die Vokabel „unersetzlich“ die Runde, wenn man den Verantwortlichen benannt hatte.
Ganz zuletzt will der Verfasser dieses Schreibens nicht unerwähnt lassen, dass
Dieter Rutz in Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Freund und „Hobby –
Partner“ und mitverantwortlichem Jugendbetreuer im FCE, Gerd Deist (leider
vor 2 Jahren verstorben) auch für die eindrucksvollen Karikaturen verantwortlich zeichnet, die dessen Buch über schulische Erinnerungen zu einem großen Erfolg verholfen haben. Ein Multi-Talent wurde soeben 80! Wir Fußballer gratulieren und verneigen uns.

Manfred Voßler
Bild Neithard Schleier

Vor zwei Jahren war der SV Kippenheim auf dem Sprung in die Bezirksliga, unter der Leitung von Sportchef Simon Grahlmann, viele Jahre ein wichtiger Spieler beim FC Emmendingen. Die Mannschaft scheiterte jedoch in den Aufstiegsspielen. Danach übernahmen Peter Müller und Patrick Walz, spielte ebenfalls vor einigen Jahren beim FC Emmendingen und wohnt heute in Ettenheim, die Trainingsleitung. Weil einige Leistungsträger den Verein verlassen hatten, darunter Torjäger Umit Sen zum Verbandsligisten SC Lahr, folgte der Abstieg in die Kreisliga B. In der bisherigen Saison ist die Mannschaft weit hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben und belegt lediglich Platz sieben. Die Verantwortlichen des SV Kippenheim suchen nun einen Trainer für die kommende Saison.

Der neue A-Junioren-Trainer soll in den nächsten Tagen feststehen

Cheftrainer Mark Costa und sein Co Marc Binder sind auch in der kommenden Saison für die erste Mannschaft des FC Emmendingen tätig, das teilte der Vorsitzende Renzo Düringer in einer Pressemitteilung mit. Wir haben unlängst bereits darüber berichtet. Diese Vereinbarung gilt auch für die Bezirksliga. Eine Veränderung wird es dagegen auf der Trainerbank der zweiten Mannschaft geben. Daniel Reisle kehrt zu seinem Heimatverein zurück, für den er sämtliche Jugendteams durchlaufen hat. Als Trainer fungierte er bereits beim SV Bombach, FV Hochburg-Windenreute und bei den Reserveteams der SG Wasser-Kollmarsreute und dem SV Heimbach. Demnächst wird der neue Trainer für die A-Junioren in der Verbandsliga präsentiert.

Die Gemeinde Neuenbürg liegt im Enzkreis und hat etwa 8000 Einwohner. Der Fußballclub, gegründet 1909, spielt in der untersten Liga mit wenig Erfolg. Für die Posten des Kassierers und des Schriftführers konnte niemand gefunden werden, Jetzt haben die Mitglieder beschlossen, daß der Verein, kein Vermögen und keine Verbindlichkeiten, mit sofortiger Wirkung aufgelöst wird. Die Spieler sind sofort für andere Vereine spielberechtigt.

Gustel Riesterer feiert in Freiburg seinen 87. Geburtstag, bei außerordentlich guter Gesundheit. An Ihn können sich nur die etwas älteren Fußballer erinnern. Gustel Riesterer spielte beim ASV Freiburg (damals 1. Amateurliga), von 1959 bis 1961 beim FC Basel und danach bis 1968 bei den Sportfreunden in Freiburg. Trainerstationen waren der SV Tunsel, Bollschweil-Sölden und Ehrenstetten. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles Gute!

Im November des vergangenen Jahres wurde das Bezirksliga-Spiel zwischen dem SC Konstanz-Wollmatingen und Anadolu Radolfzell vorzeitig abgebrochen. Danach gab es in der Schuldfrage große Diskussionen. Der "Südkurier" hatte darüber ausführlich berichtet. Vor einigen Tagen wurde nun eine Kopie dieses Artikels mit Hetzparolen (beispielsweise "Moslem-Schweinezeug" oder "Abartig, wie sich dieses Muselzeug hier aufführt") versehen und in den Vereinsbriefkasten des Türkischen SV Konstanz befördert. Die Verantwortlichen des Vereines haben die Sache der Polizei übergeben und Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

Nicht nur der SC Pfullendorf trauert um seinen ehemaligen Manager Hans-Hermann Krane, der im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Dieser Mann hat den SC Pfullendorf geprägt und war wesentlich am sportlichen Aufstieg beteiligt. Viele Jahre spielte der SC Pfullendorf in der dritthöchsten Liga. Hans-Hermann Krane wirkte ehrenamtlich und brachte beträchtliche Eigenmittel in den Verein. Eine Verpflichtung aus der hiesigen Region: Torjäger Pascal Stadelmann wechselte 2008 vom FC Emmendingen zum SC Pfullendorf. Stolz war Hans-Hermann Krane darauf, daß die erste Trikotwerbung mit dem damaligen Hauptsponsor ALNO vom südbadischen Fuballverband genehmigt wurde.

Die Ringer des Verbandsligisten haben Hans Kretschmann als Greco-Trainer verpflichtet. Damit hat Trainer Patrick Mühlke die erforderliche Unterstützung und kann sich verstärkt dem Freistil-Training widmen. Hans Kretschmann war früher beim SV Eschbach und zuletzt Trainer bei der RKG Freiburg in der Bundesliga. Das hat der AC Gutach-Bleibach mitgeteilt.

Der Oberligist FC 08 Villingen hat dem früheren kamerunischen Nationalspieler Somen Tchoyi abgesagt. Der 35-Jährige hat im Testspiel am vergangenen Samstag zwar technisch hervorragende Fähigkeiten bewiesen, im läuferischen Bereich würde es jedoch nicht für die Oberliga reichen. Der FC 08 Villingen ist weiterhin auf der Suche für den offensiven Bereich.

Die Spiele um den Aufstieg in die Verbandsliga sind ausgelost. Am 8., 9. oder 10. Juni 2019 spielen zunächst die Vizemeister der Staffel 3 und der Staffel 1 gegeneinander. Die weiteren Termine: 15./16. Juni und 20. Juni 2019.

Der SV Linx professionalisiert sich weiter. Ab sofort ist ein Medienkoordinator tätig, Hauptansprechspartner für alle Pressefragen. Die Spieler Adrian Vollmer, Dennis Kopf und Sinan Gülsoy haben ihre Verträge bereits verlängert. Das ist einer Mitteilung des Oberligisten zu entnehmen.

Der FC Königsfeld freut sich. Der Schwarzwald-Bezirksligist darf ein dreitägiges Trainingslager bei der TSG 1899 Hoffenheim absolvieren. Auf einem Kunstrasenplatz neben dem Dietmar-Hopp-Stadion und in der Soccerhalle.

Der SGV Freiberg, Tabellenführer in der Oberliga, hat den Vertrag mit Torjäger Spetim Muzluikaj um ein weiteres Jahr verlängert.