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Schafft der Türkische SV Singen das Wunder?

Das dem FC Denzlingen nicht gelungen ist. Nach zehn sieglosen Spielen hat der Türkische SV Singen zweimal hintereinander gewonnen und die Abstiegsplätze in der Oberliga verlassen. Der Aufsteiger über die Relegation hat nun am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der eigenen Hand. Mit einem Heimsieg gegen den FC 08 Villingen, der im Pokalfinale gegen den Bahlinger SC einen ausgelaugten Eindruck hinterließ. "Noch 90 Minuten und drei Punkte", sagt Trainer Slobodan Maglov, der vor wenigen Wochen nach mehreren Fehlversuchen eingestiegen ist und nun zum "König am Hohentwiel" werden könnte.
Dagegen hat Präsident Mustafa Ates unlängst etwas überraschend sein Amt abgegeben. Sein Nachfolger Yasin Üzer will die positiven Entwicklungen weiterführen. Mustafa Ates hat in seiner neunjährigen Tätigkeit den Türkischen SV Singen von der Kreisliga A bis in die Oberliga geführt. Als Hauptsponsor bleibt der Unternehmer dem Verein jedoch erhalten.
Stadtrivale ESV/Südstern kann den Abstieg aus der Verbandsliga aus eigener Kraft nicht mehr verhindern. Sportchef Liridon Nikqi kurz und bündig: "Wer aus den letzten zehn Spielen nur einen Punkt holt, hat in dieser Liga auch nichts zu suchen!"

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