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Ein Wiedersehen auf dem Sexauer Sportplatz nach 49 Jahren!

Fritz Zimmermann traf Diethelm Mench anläßlich des Spieles zwischen der SG Sexau-Buchholz und dem TuS Königschaffhausen. Zur Saison 1977/78 kam Fritz Zimmerman aus der Jugend des SC Freiamt und berichtet vom Derby vor 500 Zuschauern zwischen dem FC Sexau und dem SC Freiamt: Der leider zu früh verstorbene Trainer Horst Leimenstoll aus Sexau stellte mich als "Vorstopper" auf, um den gefährlichen und pfeilschnellen Sexauer Stürmer Diethelm (Dietl) Mench in Schach zu halten. Ich bereitete zwar den Führungstreffer der "Wälder" vor, doch danach schlug Diethelm Mench eiskalt zu und machte den jungen "Kicker" so richtig "nass". Der erste Derby-Einsatz ging danach voll "in die Hose", der FC Sexau gewann mit 5:1, nach einem weiteren Treffer von Diethelm Mench. Sein Sohn Hendrik ist seit 2025 Bürgermeister in Sexau, leider jedoch kein  Fußballer!

Kreisliga A Staffel 1 um 18.45 Uhr:
FC Teningen II (14.) - SG Wasser-Kollmarsreute (11.)
Schiedsrichter: Patrick Bonczyk (Müllheim)
Der FC Teningen II ist bereits abgestiegen, die Gäste brauchen noch dringend Punkte.

Vom bisherigen Ligakonkurrenten FC 08 Homburg kommt der 22-jährige Mittelfeldspieler Robert Geller an den Kaiserstuhl, der aus der Jugend des Karlsruher SC stammt. Robert Geller bestritt dort bereits drei Spiele in der zweiten Bundesliga. In der Rückrunde der eben beendeten Saison kam der Wechsel zum FC 08 Homburg. Marco Schneider, Cheftrainer und kommender Sportlicher Leiter beim Bahlinger SC: "Robert Geller hat uns nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich voll überzeugt. Er hat bereits Profiluft geschnuppert und ist ein äußerst dynamischer und schneller Spieler, der unser Offensivspiel bereichern wird. Er will sich bei uns weiterentwickeln." Robert Geller zu seinem Wechsel: "Marco Schneider hat mir ein sehr gutes Gefühl vermittelt, daß der Bahlinger SC für meine Situation genau der richtige Schritt ist. Ich freue mich sehr darauf, in einem familiären Verein und in einer ruhigen Umgebung meine nächsten Schritte machen zu können."
Robert Geller ist nach Silas Drumm (FC Teningen), Nicolas Garcia Stei, Nikita Ebel und Christian Cernenchi (alle FC Denzlingen) der bisher fünfte Neuzugang für die Saison 2026/27.
Dagegen wird Dritan Maqkaj nach einem knappen Jahr den Bahlinger SC wieder verlassen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler bestritt zwölf Regionalligaspiele für den Bahlinger SC. Der Verein bedankt sich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute!

Lukas Dämpfle (Bild) kommt vom Freiburger FC und war dort in der vergangenen Saison Stammspieler. 28 Verbandsligaeinsätze und sieben Tore. In der laufenden Saison reichte es verletzungsbedingt in der Landesliga nur zu acht Spielen. Der 21-jährige Bankkaufmann kann offensiv eingesetzt werden.
Vom FV Nimburg kommt Amir Basholli. Der 20-jährige Offensivspieler stammt aus der Jugend des Freiburger FC und spielte dort in der A-Junioren-Oberliga. Danach spielte Amir Basholli, der im Medizinsektor arbeitet, eine halbe Saison lang beim VfR Hausen.
Yakoub Asseffi kommt ebenfalls vom FV Nimburg. Zuvor war der 25-Jährige beim FC Bad Krozingen, FV Herbolzheim, SC March und beim SV Jechtingen. Das Ziel von Yakoub Asseffi, arbeitet in einem Zentrum für Bilddiagnostik, nach langer Verletzungszeit endlich wieder schmerzfrei auf dem Platz zu stehen. Dieser Wechsel ist für ihn eine neue Herausforderung und eine große Motivation.

Am 7. Juni 2026 finden bei Real Madrid erstmals nach zwanzig Jahren wieder Präsidentenwahlen statt. Der 37-jährige Unternehmer Enrique Riquelme will den 79-jährigen Amtsinhaber Florentino Perez herausfordern. Seine Kanditur wurde fristgerecht eingereicht und erfüllt alle Anforderung. Diese sind bei Real Madrid nicht unerheblich. Eine 20-jährige Mitgliedschaft, dazu müssen zehn bis fünfzehn Prozent des Clubumsatzes hinterlegt werden, eine Bürgschaft reicht nicht. Real Madrid hat über eine Milliarde Umsatz, macht also 100 bis 150 Millionen Euro. 80.000 volljährige (!) Mitglieder werden entscheiden. Enrique Riquelme, der gegen die Entlassung von Xabi Alonso war, werden lediglich Außenseiterchancen eingeräumt.

Das dem FC Denzlingen nicht gelungen ist. Nach zehn sieglosen Spielen hat der Türkische SV Singen zweimal hintereinander gewonnen und die Abstiegsplätze in der Oberliga verlassen. Der Aufsteiger über die Relegation hat nun am letzten Spieltag den Klassenerhalt in der eigenen Hand. Mit einem Heimsieg gegen den FC 08 Villingen, der im Pokalfinale gegen den Bahlinger SC einen ausgelaugten Eindruck hinterließ. "Noch 90 Minuten und drei Punkte", sagt Trainer Slobodan Maglov, der vor wenigen Wochen nach mehreren Fehlversuchen eingestiegen ist und nun zum "König am Hohentwiel" werden könnte.
Dagegen hat Präsident Mustafa Ates unlängst etwas überraschend sein Amt abgegeben. Sein Nachfolger Yasin Üzer will die positiven Entwicklungen weiterführen. Mustafa Ates hat in seiner neunjährigen Tätigkeit den Türkischen SV Singen von der Kreisliga A bis in die Oberliga geführt. Als Hauptsponsor bleibt der Unternehmer dem Verein jedoch erhalten.
Stadtrivale ESV/Südstern kann den Abstieg aus der Verbandsliga aus eigener Kraft nicht mehr verhindern. Sportchef Liridon Nikqi kurz und bündig: "Wer aus den letzten zehn Spielen nur einen Punkt holt, hat in dieser Liga auch nichts zu suchen!"

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