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24.05.2016

Wichtiges Spiel für beide Teams

Mittwoch, 25. Mai 2016, 19.00 Uhr, Kreisliga A Staffel 1
SV Burkheim (4.) - FC Weisweil (15.) - Hinspiel: 4:2
Schiedsrichter: Florian Studinger (Teningen)
Der SV Burkheim hat noch Chancen auf einen der beiden vorderen Plätze, der FC Weisweil stemmt sich mit allen Kräften gegen den Abstieg. 

24.05.2016

Aufstiegsspiele zur Dritten Bundesliga

Der Bahlinger SC schaut nach Lotte und nach Elversberg

Mittwoch, 25. Mai 2016, 19.00 Uhr
SF Lotte - SV Waldhof Mannheim
Die Gastgeber rechnen mit 5000 Besuchern. Waldhof-Kapitän Hanno Ballitsch kann voraussichtlich nicht spielen. SF-Trainer Ismail Atalan: "Wir wollen beide Spiele gewinnen!" Das Spiel wird in einem großen Festzelt auf dem Maimarktgelände übertragen. Eintritt: 3 Euro.

SV Elversberg - FSV Zwickau
Das Rückspiel finden im Vogtlandstadion in Plauen statt. Der Zwickauer "Sojus" Sportpark wurde vom DFB nicht zugelassen. 

Die Rückspiele am kommenden Sonntag werden im Fernsehen (SWR, WDR, MDR) ab 15.00 Uhr live übertragen.

23.05.2016

Das war die Verbandsligasaison 2015/16

Nach 30 Spieltagen steigt der Offenburger FV nach 2008 und 2011 wieder in die Oberliga auf und der 1. FC Rielsaingen-Arlen hofft auf die Relegationsspiele zunächst gegen den Vizemeister aus Baden. Aktuell feiert der Offenburger FV die Meisterschaft am Ballermann. Der FC Singen 04, die SpVgg. F.A.L., der VfB Bühl und der FC Radolfzell müssen in die Landesliga. 
In den 30 Partien zeigten die Schiedsrichter 42 Rote und 45 Gelb-Rote Karten. Den größten Beitrag dazu leistete der FC Bötzingen mit neun Roten und fünf Gelb-Roten Karten. Danach folgen der SV Bühlertal und der FC Rdaolfzell mit jeweils fünf Roten und zwei Gelb-Roten Karten. Vier Rote und fünf Gelb-Rote haben der SV Linx und der FC Bad Dürrheim. Nur eine Gelb-Rote bekamen der SC Lahr und der 1. FC Rielasingen-Arlen. Drei Rote Karten sah Moritz Keller vom SV Bühlertal, jeweils zweimal Rot sahen die Torhüter Rafael Rammo (SV Endingen), Marco Preuß (FC Bötzingen) und Mathias Demmer (FC Radolfzell).
Am besten besucht waren die beiden Spiele zwischen dem VfB Bühl und dem SV Bühlertal mit jeweils 1200 Zuschauern. Danach folgt die Partie zwischen dem Offenburger FV und dem SV 08 Kuppenheim, die 910 Zuschauer anzog. Minusrekord waren 50 am 1. Spieltag zwischen dem SV Solvay Freiburg und dem FC Radolfzell. 
Die torreichsten Spiele: SV Endingen gegen SV Waldkirch 6:4 am 2. Spieltag und VfB Bühl gegen den SV Linx 3:7 am 30. Spieltag.
Beste Elfmeterschützen: Marc Rubio (SV Linx) 9 und Gildas Asongwe (SV Waldkirch) 7
Beste Torschützen: Marc Rubio (SV Linx) 30, Fabian Spiegler (SV Endingen) 22, Gildas Asongwe (SV Waldkirch) 22, Nico Westermann (SV 08 Kuppenheim) 21, Marco Petereit (Offenburger FV) 20
Die kommende Saison wird mit den Oberligaabsteigern Kehler FV, FC 08 Villingen, SC Pfullendorf und vielleicht auch dem Freiburger FC eine stark besetzte Liga. Eventuell hat Staffelleiter Arno Kiechle neunzehn Mannschaften im Boot und muß deshalb einige Mittwochspieltage einplanen. Maximal zwei Clubs können den sofortigen Wiederaufstieg schaffen, die anderen müssen sich etwas länger mit der Verbandsliga anfreunden.

23.05.2016

Splitter vom Wochenende

Bei der SpVgg. Neckarelz haben nach der Schließung des Kapitels Regionalliga weitere elf Spieler ihren Weggang verkündet. Was bleibt, sind drei Jahre in der Regionalliga mit der Erkenntnis, daß diese Liga einen Verein wie Neckarelz aufgrund der vielen Auflagen ausgrenzt. Daß die zweite Mannschaft aus der Landesliga zurückgezogen wird, soll neu dikutiert werden.

Neben dem Offenburger FV , Deutscher Amateurmeister von 1984, steigen Astoria Walldorf II aus Baden und der 1. Göppinger SV oder die Neckarsulmer Sportunion direkt in  die Oberliga auf. Der TSV Essingen, lange Zeit gut im Rennen, hat sich mit einer Niederlage verabschiedet.

Im Schwarzwald werden die Ursachen für den Abstieg des FC 08 Villingen in die Verbandsliga diskutiert, obwohl der Verein finanziell einiges investiert hatte. Der erste Fehlgriff war danach die Verpflichtung von Trainer Lothar Mattner, der fast täglich aus Leonberg angereist ist. Auch der Gambier Omar Jatta, der vom FV Ravensburg geholt wurde, war alles andere als ein Glücksgriff. Zwei Rote Karten wegen Tätlichkeiten zogen wochenlange Sperren nach sich. Viele Spieler haben ihr Bleiben von der Ligazugehörigkeit abhängig gemacht. 

Die Stuttgarter Kickers mit ihrem sportlichen Leiter Michael Zeyer müssen nach dem Abstieg in die Regionalliga kleinere Brötchen backen. Der Etat muß deutlich abgespeckt werden, weil jetzt 800.000 Euro Fernsehgeld fehlen. An einen Trainer, der noch gefunden werden muß, mit bekanntem Namen und viel Erfahrung, ist nicht zu denken. "Der muß unsere Beschränkungen akzeptieren."

Torhüter Sven Lissek, früher bei den SC-A-Junioren, der viel für den Klassenerhalt des FC Emmendingen in der Landesliga getan hat, sucht einen neuen Verein. Nach einem Probetraining in Ravensburg hat der Oberligist abgesagt. Aus Neustrelitz, Regionalliga Nordost, liegt dagegen noch kein Bescheid vor. Dort wird größtenteils unter Profibedingungen gearbeitet.

Piakai Henkel vom SV Linx, hatte beim Offenburger FV bereits zugesagt. Jetzt will sich der Stürmer dem Bahlinger SC anschließen.

Die "Trümmermannschaft" hat den SV Weil noch abgefangen und kann nach dem FC Denzlingen ebenfalls den sofortigen Wiederaufstieg in die Verbandsliga schaffen. Der FC Freiburg-St. Georgen kann das zunächst einmal ruhig angehen lassen, weil der SV Stadelhofen und der FC Löffingen in den Aufstiegsspielen den Vortritt haben.

Der Bahlinger SC hatte in seinen siebzehn Regioanalliga-Heimspielen insgesamt 25.150 Zuschauer (nach jeweiligen Vereinsangaben). Das sind im Schnitt 1480. Bester Zuspruch hatte das letzte Spiel gegen den SC Freiburg II mit 4390. Gegen Kickers Offenbach kamen 2370, das Gastspiel des SV Waldhof Mannheim sahen 2315. Minusrekord waren 780 am dritten Spieltag gegen den FK Pirmasens.

In der Verbandsliga Südbaden kommen drei von den vier Absteigern aus dem Bezirk Bodensee. Neben dem Aufsteiger SpVgg. F.A.L. der FC Singen 04 und der FC Radolfzell, beide sind weiterhin mit der Berufsgenossenschaft und den Steuerbehörden konfrontiert. Das war sicher mitentscheidend für den sportlichen Niedergang.

21.05.2016

Schwarzer Tag für die südbadischen Oberligisten

Die Lage nach den letzten Spielen am Samstag - Abstieg mit 42 Punkten

Regionalliga Südwest:
Der SV Waldhof Mannheim ist Meister, interessant nur für die Statistik, der SV Elversberg ist Zweiter. Absteigen müssen Saar 05 Saarbrücken, SpVgg. Neckarelz, SV Spielberg und etwas überraschend der SC Freiburg II. Der Bahlinger SC bleibt in der Regionalliga, wenn der SV Waldhof Mannheim und (!) der SV Elversberg aufsteigen.

Oberliga Baden-Württemberg:
Dort hat es die südbadischen Clubs am letzten Spieltag heftig erwischt. Bei vermutlich sechs Absteigern müssen der SC Pfullendorf, FC 08 Villingen, Kehler FV und der Freiburger FC in die Verbandsliga. Übriggeblieben ist aus Südbaden nur der SV Oberachern, der in  der kommenden Saison vorerst nur vom Offenburger FV und vom SC Freiburg II unterstützt wird. Der Freiburger FC bleibt dann Oberligist, wenn der FC Nöttingen über die Relegationsspiele aufsteigt und der Bahlinger SC in der Regionalliga bleibt. Meister und zukünftiger Regionalligist ist der SSV Ulm 1846. Wie vor dem letzten Spieltag befürchtet, sind der Freiburger FC und der Kehler FV mit 42 Punkten abgestiegen. In der vergangenen Saison gab es nur zwei Absteiger. Kickers Pforzheim hatte 23 Punkte, der VfR Mannheim 26.

Verbandsliga Südbaden:
Der Offenburger FV ist in die Oberliga aufgestiegen, der 1. FC Rielsaingen-Arlen versucht das über die Aufstiegsspiele. Absteigen müssen der FC Singen 04, der VfB Bühl, die SpVgg. F.A.L. und der FC Radolfzell. Ob der SV Solvay Freiburg vier Punkte am "grünen Tisch" verliert, diese Entscheidung ist für die kommende Woche angesagt. Auswirkungen hat das Urteil nichtt mehr. Staffelleiter Arno Kiechle freut sich, denn die überaus interessante Verbandsliga muß in der kommenden Saison vermutlich mit achtzehn oder gar neunzehn Vereinen an den Start gehen. Bemerkenswert: Der FC Bötzingen steht nach dem letzten Spieltag erstmals nach der Winterpause auf einem Nichtabstiegsplatz. Trainer Ewald Beskid, in der nächsten Saison beim SV RW Ballrechten-Dottingen, holte mit seiner Mannschaft aus 13 Spielen 22 Punkte, der SV Solvay Freiburg, war ebenfalls abgeschrieben, holte 17 Punkte!

Landesliga Staffel II:
Der FC Denzlingen hat den sofortigen Wiederaufstieg realisiert. Zweiter ist der FC Freiburg-St. Georgen, der nun ebenfalls den Wiederaufstieg schaffen kann. Kontrahenten in den Aufstiegspielen sind der SV Stadelhofen und der FC Löffingen. Der SV Weil ist erneut gescheitert und muß in der nächsten Runde einen weiteren Anlauf nehmen. Die zweite Mannschaft, aktuell Tabellenführer in der Bezirksliga Oberrhein, kann deshalb erneut nicht aufsteigen. Weil kein Verein aus der Verbandsliga in diese Staffel kommt, steigen nur der SV Biengen und der FC Schönau ab. Steigt der FC Freiburg-St. Georgen auf, nur der SV Biengen. Also Rettung für den TuS Efringen-Kirchen und den FSV Rheinfelden.

21.05.2016

Der Bahlinger SC darf noch hoffen

muß aber einen Nachfolger für Trainer Milorad Pilipovic suchen

Bahlinger SC - SC Freiburg II 0:0

Der absolute Hammer kam nach Spielende. Milorad Pilipovic hat unmittelbar nach der Pressekonferenz seinen sofortigen Abschied verkündet. Über die Gründe wollte sich der Trainer, etwa eine halbe Stunde nach der Bekanntgabe, verständlicherweise noch nicht äußern. Milorad Pilipovic hatte den Bahlinger SC im April 2014 in abstiegsgefährdeter Situation übernommen, als Trainer Alexander Hassenstein nach einem 0:4 in Nöttingen sein Amt zur Verfügung stellte. Am Ende belegte der Bahlinger SC den 12. Rang. Ein Jahr später wurde der Bahlinger SC hinter dem SV Spielberg Zweiter und ist über die Relegation in die Regionalliga aufgestiegen. Dazu kommt der Pokalsieg im Endspiel gegen den Freiburger FC und das anschließende Spiel gegen den SV Sandhausen. Nicht ganz so gut verdaut wurde in Bahlingen allerdings das überraschende Halbfinalaus beim FC 08 Villingen.
Das Spiel begann wegen des großen Zuschauerandrangs mit Verspätung. 4500 Zuschauer (Rekord) im Kaiserstuhlstadion, darunter waren viele Fans des SC Freiburg, sahen qualitativ ein eher mäßiges Spiel mit einem letztlich vielleicht gerechten Ausgang. Brain Gaul scheiterte nach zwanzig Minuten mit einem berechtigten Foulelfmeter am SC-Torhüter. In der zweiten Spielhälfte hatten die Freiburger die etwas besseren Torchancen. Ergebnis: Der SC Freiurg II steigt sicher in dei Oberliga ab, der Bahlinger SC bleibt in der Regionalliga, wenn der SV Waldhof Mannheim und der SV Elversberg in die dritte Liga aufsteigen.

Der SV Waldhof Mannheim spielt am kommenden Mittwoch bei den Spfr. Lotte, der SV Elversberg bekam den FSV Zwickau zugelost. Die Rückspiele finden am kommenden Sonntag statt. Dann weiß der Bahlinger SC, in welcher Liga in der kommenden Saison gespielt wird.

Und am Samstag gab es noch eine weitere Nachricht, die den Fußball im Breisgau vermutlich etwas aufschreckte. Trainer Angelo Orlando ist beim SC Freiburg-Tiengen nach Differenzen mit dem Vorstand zurückgetreten. Einen Tag darauf zeigte die Mannschaft, drittletzter in der Kreisliga B, eine gute Reaktion und besiegte den PSV Freiburg mit 2:1. Immerhin mischen die Freiburger an der Tabellenspitze mit.

20.05.2016

Kurz und interessant

Kickers Pforzheim, Absteiger aus der Oberliga, hat vier Spieltage vor Schluß seine Mannschaft aus personellen Gründen aus der Verbandsliga zurückgezogen. In der kommenden Saison ist ein Neuanfang in der Landesliga geplant.

Der Landesligist FC Furtwangen hat Markus Knackmuß als neuen Trainer verpflichtet. Der frühere Villinger Spieler wurde zuletzt beim Verbandsligisten FC Radolfzell vorzeitig freigestellt.

20.05.2016

Steigen am Ende sogar beide ab?

Samstag 14.00 Uhr das Abstiegsderby: Bahlinger SC gegen SC Freiburg II

Dem Bahlinger SC reicht ein Unentschieden für den fünftletzten Tabellenplatz, der SC Freiburg II muß gewinnen. Dieser Schlußrang reicht allerdings nur zur Rettung, wenn der SV Waldhof Mannheim und der SV Elversberg aufsteigen. Der Bahlinger SC hat mit einem Sieg noch eine richtige Chance auf ein weiteres Jahr Regionalliga, wenn ein Sieg gelingt und der punktgleiche FK Pirmasens bei der SpVgg. Neckarelz nicht gewinnt. Der Bahlinger SC hat aus seinen vierzehn Spielen nach der Winterpause 21 Punkte geholt, der SC Freiburg II nur dreizehn, vier davon in den sieben Auswärtsspielen. 2:1 bei Eintr. Trier und 3:3 bei Astoria Walldorf. Wer am Ende den fünftletzten Rang belegt, muß zunächst einmal warten.

Schiedsrichter dieses brisanten Abstiegsduelles ist Christof Günsch, ein 30-jähriger Industriekaufmann aus Battenberg in Hessen, der bereits mit dem Spiel FK Pirmasens gegen den Bahlinger SC (0:0) am 27. Februar 2016 beauftragt war. Anpfiff der Begegnung ist am morgigen Samstag um 14.00 Uhr. 

Nach drei Jahren in der Regionalliga ist Schluß: Die SpVgg. Neckarelz erwartet nach ihrem freiwilligen Rückzug in die Oberliga im Finale den FK Pirmasens. Für Trainer Peter Hogen, der nach dreizehn Jahren aufhört, ist das kein normales Spiel. Seine Mannschaft ist in den Spielen nach der Winterpause noch ohne Sieg. Die Mannschaft will jedoch nochmals Gas geben, schon im Hinblick auf das Pokalendspiel am 28. Mai 2016 gegen Astoria Walldorf.

Der FK Pirmasens ist zwar punktgleich mit dem Bahlinger SC, hat aber ein um zehn Treffer besseres Torverhältnis. Die Aufgabe in Neckarelz wird als machbar angesehen. In den letzten vier Auswärtsspielen gelang nur ein Sieg: 7:0 beim Absteiger Saar 05 Saarbrücken. Für das Spiel in Neckarelz setzt der Verein einen kostenlosen Fanbus ein.

Anmerkung: Die Regionalliga mif fünf Staffeln besteht seit 2012. Bisher gab es folgende Absteiger: 2012/13: Bayern Alzenau, SC Idar-Oberstein, FSV Frankfurt II, 1. FC Eschborn

2013/14: Nur der SC Pfullendorf, weil Eintr. Frankfurt II keine Lizenz beantragte und der SSV Ulm 1846 wegen der Insolvenz zurückzog.

2014/15: SVN Zweibrücken, KSV Baunatal, TuS Koblenz und der FC Nöttingen

In dieser Saison kann es erstmals fünf Absteiger geben.

Nicht nur dem SC Pfullendorf, Abstieg in die Verbandsliga, hat die Regionalliga finanziell arg zugesetzt. Der SVN Zweibrücken befindet sich aktuell in einem Insolvenzverfahren und muß ausloten, ob ein Start in der Verbandsliga möglich ist. "Es muß finanziell realisierbar sein, wir wollen nicht wieder in die Bredouille kommen", sagt der Vorsitzende. Eine Mitgliederversammlung steht immer noch aus, weil der Insolvenzverwalter noch keinen Termin bestimmt hat.

20.05.2016

Beim FV Donaueschingen geht nichts

Der FV Donaueschingen, früherer Südbadischer Pokalsieger und eine Saison in der Oberliga, muß eine weitere Saison aussetzen. Eine angedachte Spielgemeinschaft hat der SSC Donaueschingen (Kreisliga A) abgelehnt. "Wir haben uns dagegen entschieden und bleiben selbständig." Kurzfristig sei es nun beim FV Donaueschingen nicht möglich, eine Mannschaft aufzubauen, zumal auch kein Trainer zur Verfügung steht. Ein Neustart in der Kreisliga B ist erst in der Saison 2017/18 möglich. "Wir schließen trotzdem nicht ab", sagt der Vorsitzende. 

18.05.2016

Eigentlich nicht zum Überleben

Bereits einen Spieltag vor Schluß wurden Oberliga-Zuschauerzahlen veröffentlicht. Danach hat Meister SSV Ulm 1846 im Schnitt 1068, der SSV Reutlingen 898, FC Nöttingen 684 und die TSG Balingen 627. Danach folgt lange nichts. Der Freiburger FC hat für seine siebzehn Heimspiele insgesamt 3600 Besucher angegeben. Das sind im Schnitt satte 211. Damit kann man nicht viel anfangen!

18.05.2016

Personalien

Florian Ries wechselt vom FC Bötzingen zum Verbandsligaaufsteiger FC Denzlingen. Der Stürmer hat in der noch laufenden Saison dreizehn Tore erzielt.

Der SC Pfullendorf, Absteiger in die Verbandsliga, verliert Alexander Schetzler an den Bezirksligisten TSV Aach-Linz. Der 37-Jährige hat bei RW Erfurt, VfL Osnabrück und Dynamo Dresden in der zweiten und dritten Bundesliga gespielt und für den SC Pfullendorf über 100 Spiele in der Regionalliga bestritten. Alexander Schnetzler wirkt bei seinem zukünftigen Verein als spielender Co-Trainer. Eine inzwischen beliebte Variante der Vereine.

Der SV Weil weiß noch nicht, wo seine erste und zweite Mannschaft in der kommenden Saison spielt. Zwei weitere Neuzgänge wurden gemeldet: Younes Sanaa kommt vom RC Mulhouse, Dustin Riede vom Landesligaabsteiger SV Biengen.

16.05.2016

Ein tiefer Fall

Der frühere Oberligist VfB Gaggenau steigt aus der Bezirksliga ab. Dem FC Rastatt 04, ebenfalls früher in der Oberliga, fehlen drei Spieltage vor Schluß vier Punkte zu einem Nichtabstiegsplatz. Auch im Münchfeld droht die Kreisliga A! Und am Oberrhein geht der FC Steinen-Höllstein, ebenfalls schon in der Oberliga und Stammgast in der Verbandsliga, am Stock. In der kommenden Saison wird in der Kreisliga A gespielt.

16.05.2016

Kurz und interessant

Der Trainer weg und schon läuft´s wieder. Nach dem 7:1-Sieg gegen den FC Singen 04 am Pfingstsamstag, gelang dem SV Linx zwei Tage später ein 4:2-Erfolg im Nachholspiel gegen den SV Waldkirch.

16.05.2016

Das Aufstiegsrennen

Regionalliga Südwest:
Der SV Waldhof Mannheim und der SV Elversberg sind durch. Wer in den Aufstiegsspielen zur dritten Liga gegen die Spfr. Lotte oder den FSV Zwickau/Berliner AK antreten muß, wird nach dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende ausgelost.  

Oberligen:
Sichere Aufsteiger in die Regionalliga sind der SSV Ulm 1846 (ehemals 1. Bundesliga) aus Baden-Württemberg und der TuS Koblenz (früher 2. Bundesliga) aus Rheinland-Pfalz. In Hessen machen die beiden ersten Plätze Toitonia Watzenhorn-Steinberg und Rot-Weiß Frankfurt unter sich aus. Einer davon muß in die Relegation, wie der FC Nöttingen (Baden-Württemberg) und erneut der SC Hauenstein (Rheinland-Pfalz), der vor einem Jahr am Bahlinger SC gescheitert ist. Wer ist Toitonia Watzenborn-Steinberg? Ein Ortsteil von Pohlheim mit etwa 7000 Einwohnern. Unternehmer Jörg Fischer (Projektentwicklungsgesellschaft) unterstützt dort die Fußballer. Wenn der Aufstieg gelingt, wird im Wetzlarer Stadion gespielt.

Verbandsliga Südbaden:
Der Offenburger FV ist Meister, der 1. FC Rielasingen-Arlen bestreitet die Aufstiegsspiele. Erster Gegner ist der Vizemeister aus Baden. Dort steht Astoria Walldorf II als Meister fest, Zweiter wird der VfR Mannheim, Amicitia Viernheim oder die TSG Weinheim. Zwei Spiele sind noch zu absolvieren. In Württemberg liefern sich der 1. Göppinger SV, Neckarsulmer Sport-Union und der TSV Essingen drei Runden vor Schluß einen Dreikampf um die beiden vorderen Plätze.

Landesliga Südbaden:
In der Staffel I steht der SV Mörsch als Aufsteiger fest. Um den Relegationsplatz kämpfen am letzten Spieltag die ehemaligen Verbandsligisten SV Stadelhofen und der FV Schutterwald. Beide haben am kommenden Samstag Heimspiele. Vieles spricht für den SV Stadelhofen.
In der Staffel II hat der FC Denzlingen den Unfall Abstieg repariert. Um den zweiten Platz streiten sich der SV Weil und der FC Freiburg-St. Georgen. Der SV Weil muß am letzten Spieltag bei der SF Elzach-Yach antreten, die Freiburger haben den FC Emmendingen zu Gast, der sich am Wochenende endgültig den Klassenerhalt gesichert hat.
Die Staffel III meldet mit dem früheren Verbandsligisten FC Neustadt den Aufsteiger. Beste Chancen auf den Relegationsplatz haben der FC Löffingen vor dem SC Konstanz-Wollmatingen. Vieles spricht jetzt für den FC Löffingen, der am letzten Spieltag gegen den FC Furtwangen vermutlich alles klar macht.

Bezirksliga Freiburg:
In dieser Liga stehen offiziell noch drei Spieltage auf dem Programm. Der frühere Verbandsligist SV Kirchzarten mit seinem überragenden Torjäger Axel Damjanov, bisher 46 (!) Treffer, ist durch. Die besten Chancen auf den zweiten Platz hat jetzt die SG Wasser-Kollmarsreute, weil die SG aus Freiamt in den beiden letzten Spielen gepatzt hat. Der Weg des "Bühler-Busses" in den Aufstiegsspielen ist noch völlig unklar. Wie bereits im vergangenen Jahr führt der SV Weil II die Tabelle an und kann nur aufsteigen, wenn die erste Mannschaft den Sprung in die Verbandsliga schafft. Wenn nicht, könnte der FC Zell i. W. direkt aufsteigen. Noch stehen jedoch drei Spiele aus und der SV Weil II hat nur zwei Punkte Vorsprung. 

Kreisliga A:
In der Staffel 1 ist noch vieles offen. Favorit Türkgücü Freiburg hat sich nach internen Differenzen vermutlich aus dem Rennen verabschiedet. Die besten Chancen auf die beiden vorderen Plätze haben der SC March und die SG Simonswald. Auch Bezirkspokalsieger SV Mundingen, SV Wasenweiler und der SV Burkheim, hat noch zwei Nachholspiele, dürfen noch hoffen.
In der Staffel 2 sind der Tabellenführer FC Heitersheim und der FC Bad Krozingen nicht mehr einholbar. Das Restprogramm spricht für den FC Heitersheim und die Kurstädter müssen demnach in die Relegation. Trainer Tobias Hechinger wird sich vermutlich mit einem Meistertitel verabschieden. Der FC Wolfenweiler-Schallstadt hat mit 90 Toren, 43 davon durch Fabian Beckert, nach dem FC Heitersheim (113) die meisten Tore erzielt und liegt trotzdem "nur" auf Range sechs.

14.05.2016

Steigen der FFC und der Kehler FV mit 42 Punkten ab?

Damian Kaminski schießt das entscheidende Tor für den FC 08 Villingen

Daß sechs Mannschaften aus der Oberliga Baden-Württemberg absteigen müssen, ist durchaus möglich, weil drei oder vielleicht sogar vier Absteiger aus der Regionalliga Südwest in diese Klasse kommen. Außer dem bereits als Absteiger feststehenden SC Pfullendorf, sind der Freiburger FC, der Kehler FV und der FC 08 Villingen bedroht. Was kann am kommenden Samstag geschehen? Der FC 08 Villingen verliert in Freiberg, die Stuttgarter Kickers II gewinnen gegen den SV Sandhausen II und der SSV Reutlingen besiegt den FSV 08 Bissingen. Und wenn auch der Freiburger FC (in Pfullendorf) und der Kehler FV (in Friedrichstal) ihre Spiele erwartungsgemäß gewinnnen, hätte die untere Hälfte der Tabelle folgenden Endstand: 13. Freiburger FC 42 Punkte, 14. Kehler FV 42 Punkte, 15. SGV Freiberg 41 Punkte, 16. FC 08 Villingen 41 Punkte, 17. Germ. Friedrichstal 23 Punkte, 18. SC Pfullendorf 13 Punkte. 

Die Ergbnisse vom vorletzten Spieltag: 
Freiburger FC - SGV Freiberg 4:0 (0:0)
FC 08 Villingen - SSV Reutlingen 2:1 (1:0)
Kehler FV - TSG Balingen 0:1 (0:0)
SV Oberachern - Stuttgarter Kickers II 1:1 (1:0)
FSV Hollenbach - SC Pfullendorf 3:1 (2:0) 

In der Verbandsliga Südbaden waren der FC Bötzingen und der SV Solvay Freiburg bei den meisten Fußballfreunden bereits abgeschrieben, auch wegen vergangenen internen Querelen. Beide haben jedoch unter dem Motto "totgesagte leben länger" nochmals richtig Gas gegeben. Der FC Bötzingen holte aus seinen letzten zehn Spielen sechzehn Punkte, der SV Solvay Freiburg vierzehn, bei nur zwei Niederlagen. Höchstes Lob an die scheidenden Trainer Ewald Beskid und Richard Dura! Aus dem letzten Spiel gegen den FC Bad Dürrheim genügt dem SV Solvay Freiburg bereits ein Punkt, der FC Bötzingen ist im Falle eines Sieges gegen den SV Bühlertal allerdings auf die Schützenhilfe des SV Linx angewiesen, der beim VfB Bühl zumindest einen Punkt holen muß. Wenn alles optimal läuft, erhält die Landesliga Staffel II keinen Absteiger aus der Verbandsliga. Gut möglich, daß dort nur zwei Clubs absteigen müssen, sogar nur einer, wenn der Zweite den Aufstieg schafft.

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  • Rolf Sammel
  • Tel. 07641-42590 oder 0151-44234187 Fax
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